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Erneut deutliche Pleite gegen Wolfsburg

Samstag, 28. März 2026 · 15:00 UhrLandesliga Braunschweig, 14. Spieltag
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Unbekannt8
8'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 0 : 1

Mit dem ersten Abschluss gehen die Gäste in Führung. Bei einem halbhohen Ball in die Spitze treten wir gleich zweimal ein Luftloch und die Wolfsburgerin ist plötzlich frei vor Miri und trifft ins kurze Eck. Der Platz verzeiht dir hier nichts.

Unbekannt21
21'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 0 : 2

Und quasi im Gegenzug treffen die Gäste. Wieder Steckpass und dann vor Miri eiskalt geblieben.

Koschnitzke (Pfannenstiel)36
36'

Tor für SG Denkershausen/Lagersh. zum 1 : 2

CC wird geschickt und zieht dann aus halblinker Position frei durch ab und trifft ins lange Eck.

Unbekannt45
45'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 1 : 3

Ja… Pleiten, Pech und Pannen. Richtiges Kacktor. Der erste Fehler war quasi schon ausgemerzt, da rutscht der Ball durch die Finger.

45
Unbekannt56
56'

Gelbe Karte für 1. FC Wolfsburg

Verena Liese für Hilke63
63'

Wechsel bei SG Denkershausen/Lagersh. beim Stand von 1 : 3

Unbekannt66
66'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 1 : 4

Wir lassen die Chancen eben liegen und Wolfsburg trifft, mit der ersten Chance des zweiten Durchgangs. Wir lassen uns rechts zu einfach abkochen und im Zentrum kann dann die Hereingabe aus wenigen Metern verwertet werden.

Unbekannt73
73'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 1 : 5

Der Schuss flutscht durch, Pfanne will auf der Linie klären und wird dann umgegrätscht und der Ball geht über die Linie. Sag jetzt nach Foul aus… Treffer zählt aber.

Amelie für Verena76
76'

Wechsel bei SG Denkershausen/Lagersh. beim Stand von 1 : 5

Unbekannt79
79'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 1 : 6

Freistoß ins Torwarteck

Unbekannt80
80'

Tor für 1. FC Wolfsburg zum 1 : 7

Das ging zu einfach. WOB lässt den Ball schnell laufen und dann Schuss gegen die Laufrichtung.

Bode89
89'

Tor für SG Denkershausen/Lagersh. zum 2 : 7

Wir bleiben dran, Sarah wurschtelt sich durch und trifft

90

Spielbericht vom 30. März 2026

Der Spielbericht wird präsentiert von:

    Auch im Rückspiel kassierten unsere ersatzgeschwächten Landesligadamen eine deutliche Niederlage gegen den 1. FC Wolfsburg. Bei der 2:7-Heimpleite ließ man sich jedoch unter Wert schlagen und haute sich einige Gegentore quasi selbst herein. Während man vorne auch drei, vier klare Chancen liegen ließ, kassierte man teils im Gegenzug ärgerlicherweise den Gegentreffer.

    So kamen die Gäste aus der Autostadt nicht nur besser in die Partie, sondern kamen auch mit dem schwierigen Geläuf besser zurecht. Mit dem ersten Abschluss konnten die Wolfsburgerinnen auch gleich mit 0:1 in Führung gehen, nachdem in der SGE-Defensive bei einem halbhohen  Ball gleich zweimal platzbedingt ein Luftloch geschlagen wurde. Nutznießerin war Laura Wahnsiedler, die frei durch erfolgreich war (8.) und ihr erstes von fünf Toren erzielen konnte. Den Ausgleich verpasste dann Julia Pfannenstiel um Haaresbreite, als sie das Leder nach hohem Ballgewinn über die aufgerückte Torfrau hinweg aber eben auch knapp über die Latte setzte (19.). Quasi im Gegenzug erhöhte Wolfsburgs Wahnsiedler nachdem sie gut in Szene gesetzt wurde für ihre Farben auf 0:2 (21.). Die Gäste ließen den Ball in der Folge gut laufen (soweit es der Platz zuließ), nach schöner Vorlage von Julia Pfannenstiel stellte Celina Koschnitzke jedoch den Anschluss etwas aus dem Nichts her (36.) und weckte ihr Team damit ein wenig. Denn nur drei Minuten später bot sich Sarah Bode die große Chance auf den Ausgleich. Nach einem Fehlpass der Gäste misslang jedoch ihr Versuch die weit aufgerückte Torfrau zu überlupfen. Im Gegenzug hätte sich das SGE-Team dann nach einer Grätsche im Strafraum nicht beschweren können, wenn der Schiri auf den Punkt gezeigt hätte. Exemplarisch wurde es dann kurz vor der Halbzeit, als Celina Koschnitzke beim Klärungsversuch angeschossen wurde und der Ball nur knapp den Wolfsburger Kasten verfehlte. Statt dem Ausgleich, fiel dann im Gegenzug mit ganz viel Slapstick das 1:3 als Wahnsiedler erneut erfolgreich war (45.). Noch vor dem Pausenpfiff kam es dann zu einer ähnlichen Situation im Strafraum der Gäste, hier fand der Ball den Weg jedoch wieder knapp nicht ins Tor.

    Nach Wiederanpfiff präsentierte sich das SGE-Team verbessert, die Chancen die sich unseren Damen boten (54., 57.), konnten jedoch nicht genutzt werden. Die Gäste überstanden diese Phase, in der das SGE-Team Oberwasser hatte, und zeigten, warum man oben in der Tabelle steht. So blieben sie wachsamer bei eigenem Konter, als dieser geklärt schien und brachten den Ball scharf vors Tor. Dort konnte Wahnsiedler zum vierten Mal erfolgreich sein (66.). Nur eine Minute später verpasste das SGE-Team dann erneut zu verkürzen, als Celina Koschnitzke erst an der Torfrau scheiterte und die nachsetzende Leonie Wrede das halbverwaiste Tor verfehlte als sie nur den Pfosten traf. Vielleicht ein Nackenschlag zu viel für unsere Damen, denen die verständliche Verzweiflung in dieser Phase anzumerken war. So passte es auch ins Bild als der eigentlich irreguläre Treffer zum 1:5 trotz Foulspiels auf der Linie, als Julia Pfannenstiel beim Klärungsversuch von hinten umgegrätscht wurde, unverständlicherweise vom Schiedsrichter gegeben wurde (73.). Die nächste bittere Pille, die unser Team schlucken musste und so kassierte man trotz viel Kampfes die Gegentreffer sechs und sieben in nur einer Minute (79. und 80.). Das SGE-Team steckte jedoch nicht auf, erspielte sich weiter Chancen und verkürzte nach einer Willensleistung durch Sarah Bode nochmal auf 2:7 (89.).

    Unterm Strich ein verdienter Sieg der Gäste, der jedoch zu hoch ausfiel. Während bei den Gästen viel gelang, hatte das SGE-Team nicht das Glück des Tüchtigen und verpasste in entscheidenden Momenten immer wieder den Ausgleich oder Anschlusstreffer, der das Spiel in eine andere Richtung hätte lenken können. Aber so ist es ja oft im Fußball, wenn man oben bzw. unten in der Tabelle steht.

    Weiter geht’s für unsere Damen erst am 11.04., wenn man zu Gast bei Rot-Weiß Göttingen ist.